Leitbild Nachhaltigkeit - Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit

Zwischen 2011 und 2013 führten 15 Münchner Hochschulen und Institute gemeinsam eine Vorlesungsreihe zur Nachhaltigkeit durch. Mit dem Sommersemester 2014 starten in einer erweiterten Kooperation die „Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ mit dem Verein für Nachhaltigkeit e. V., dem Rachel Carson Center, dem Forum Ökosoziale Marktwirtschaft und BenE München e. V.

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Nachhaltigkeitspreis für Studienarbeiten

Die Selbach-Umwelt-Stiftung stiftete zusammen mit dem Münchner Ring Nachhaltigkeitswissenschaft alle zwei Jahre einen Preis für Abschlussarbeiten von Münchner Hochschulstudenten. Das Preisgeld in Höhe von 2.000,- Euro wird von der Stiftung zur Verfügung gestellt. 

Detaillierte Informationen stehen im Flyer zur Verfügung.

Die nächste Preisverleihung erfolgt im Sommersemester 2017.
Abgabefrist für Studienarbeiten bei BenE München e.V. ist der 28. Februar 2017.

Adresse zum Einreichen:
BenE München e.V.
Ledererstr. 17
80331 München

Kontakt: info(at)bene-muenchen.de

PreisträgerInnen 2014/2015
PreisträgerInnen 2013 Ilil Bartana und Martina Schwingenstein

 

9. Münchner Hochschultage "Schöne Aussicht oder dünne Luft? - Wie wollen wir weiter wachsen?"

Voller Erfolg: 09. Münchner Hochschultage mit knapp 300 Besuchern

Die 09. Münchner Hochschultage für Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit fanden im Sommersemester 2016 an LMU und TU sowie am Rachel Carson Center unter dem Titel "Schöne Aussicht oder dünne Luft? Wie wollen wir weiter wachsen?" statt. Zusätzlich präsentierten sich die ehrenamtlich tätigen Studierenden mit einem Infostand auf dem Streetlife Festival.
 
Die Podiumsdiskussion „Wachstumswunde(r)“ eröffnete am 7. Juni 2016, auf der Terrasse der LMU, in der  Schellingstraße 3 die Veranstaltungsreihe. Prof. Dr. Reinhard Loske (Universität Witten/Herdecke) und Prof. Dr. Joachim Weimann (Universität Magdeburg) diskutierten nach den eigenen kurzen Impulsvorträgen bei unter freiem Himmel über Energiepolitik und die zentrale Frage „Wie wollen wir weiter wachsen?“.
Rund 60 Teilnehmer verfolgten die Auseinandersetzung aufmerksam.

Bei beide Veranstaltungen am 09. Juni 2016 – Lunchtime Colloquium am Vormittag und Poetry-Slam am Abend – mangelte es aufgrund des großen Besucheransturms an Sitzplätzen. Im Rahmen des wöchentlichen Lunchtime Colloquiums des Rachel Carson Centers sprach Oliver Richters von der Universität Oldenburg vor knapp 90 Gästen über Hintergründe unseres gesellschaftlichen Wachstumsparadigmas. Für neun „alternative Wirtschaftsquickies“, kamen am Abend rund 130 Menschen ins Vorhoelzer Forum der TUM. Das an einen Poetry-Slam angelehnte Format, in dem jedem Präsentierenden nur acht Minuten zur Verfügung standen, zog eine große Bandbreite an interessierten MünchnerInnen an. In der Pause und im Anschluss tauschten sich die ZuschauerInnen bei von den Studierenden zubereiteten bio-veganen Sandwiches aus und knüpften neue Kontakte.
Alle Vorträge „alternative Wirtschaftsquickies“ wurden von „YES2 was bewegt“ aufgezeichnet und stehen online zur Verfügung.

Auf dem Streetlife Festival am 12. Juni präsentierten die Studierenden sich und ihre Arbeit, kamen mit anderen interessierten StudentInnen ins Gespräch und boten obendrein auch noch ein Nachhaltigkeits-Memory mit Lerneffekt an.

Das Veranstaltungsteam bedankt sich ganz herzlich bei den Trägern BenE München e.V., Verein für Nachhaltigkeit e.V. und Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft; für die Moderation bei Heiner Müller-Ehrmann sowie Rebecca Galvan und Alexander Hausmann von der Diskursarena der LMU; dem oekom verlag, Neumarkter Lammsbräu, VollCorner Biomarkt und Zwergenwiese Naturkost für Spende von Lebensmitteln, Getränken und Referentengeschenken, dem Umweltreferat der TUM und der StuVe der LMU für Technikunterstützung und selbstverständlich allen ExpertInnen auf der Bühne!

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8. Münchner Hochschultage "Klimagerechtigkeit"

24. Nov. - 01. Dez. 2015

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Erfolgreich: 8. Münchner Hochschultage „Klimagerechtigkeit“
u.a. Hochschulen München, BenE München e.V. und Forum Ökosoziale Marktwirtschaft

Stolz blicken die acht Studenten des Organisation-Teams der 8. Münchner Hochschultage zurück auf eine erfolgreiche Woche mit vielen spannenden und interessanten Veranstaltungen zum Thema „Klimagerechtigkeit“, die maßgeblich von allen Anwesenden geprägt wurde. Ein herzlicher Dank geht dabei an alle Referenten, Unterstützern, Mitwirkenden und natürlich an die insgesamt über 420 Besucher (Besucher des Climate Marches ausgenommen).
Die ehrenamtlich tätigen Studenten freuen sich schon auf die nächsten Hochschultage im Frühjahr 2016. Wer Interesse an der Mitgestaltung oder an einer Kooperation hat, kann sich schon jetzt bei BenE München e.V. melden.

24. Nov. 2015: "Das Ende der Megamaschine. Der Anfang von ...?"
Warum schreitet die ökologische Zerstörung des Planeten trotz unzähliger Klimagipfel ungebremst voran? Warum hungern mehr Menschen als je zuvor auf der Erde? Auf diese Fragen und weitere ging der Berliner Journalist Fabian Scheidler bei der Vorstellung seines aktuellen Buches “Das Ende der Megamaschine - Geschichte einer scheiternden Zivilisation” ein.
Die Antworten von Fabian Scheidler stehen in einem Zusammenschnitt auf YouTube bereit.

 

7. Münchner Hochschultage "Wasser"

16.6.2015, 19.00-21.00 Uhr | Internationale Wasserkonflikte

TUM Arcisstr. 21, Raum 2300

17.6.2015, 18.30-19.30 Uhr | Markt der Möglichkeiten

TUM Arcisstr. 21, Gang des Glockenturms nahe beim Raum 2300

17.6.2015, 19.30-21.00 Uhr | Wasserfußabdruck und Virtuelles Wasser

TUM Arcisstr. 21, Raum 2300

 

Rückblick

6. Münchner Hochschultage 2014: "Planet Müll. Unser Vermächtnis" Wintersemester 2014/2015
Studientag 2013 "Nacht der Nachhaltigkeit"

Wintersemester 2012/2013

Sommersemester 2012

Wintersemester 2011/2012

Die Veranstaltung ist der Brückenschlag von der akademischen Welt in Wirtschaft, Politik, Kultur und Bürgergesellschaft. Sie vernetzt die Münchener Hochschulen und den Studierende und ihre vielseitige Arbeit am Thema Nachhaltigkeit miteinander. Das Format der Hochschultage macht es zudem möglich, der Bevölkerung Impulse direkt aus der Wissenschaft zu geben, die helfen, den gesellschaftlichen Wandel voranzubringen.