Über den Tellerrand: Agenda 2030 durch aktive Nachbarschaft gestalten!

Foto: Pixabay CC0

Münchner Bürger*innen engagieren sich ehrenamtlich in ihren Stadtteilen in Museen, Theater, Bibliotheken oder Vereinen. Viele Einrichtungen widmen sich bereits, in ihrem Kontext, einzelnen Aspekten der Nachhaltigkeit und beziehen teils die Agenda 2030, einzelne der 17 SDGs und das pädagogisch-didaktische Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihre Arbeit mit ein.

Das Bürgerschaftliche Engagement ermöglicht perse wertvolle Erfahrungen, Lernprozesse und Kompetenzentwicklung/-steigerung und, es trägt wesentlich zu einer partizipativen Stadtkultur bei. Durch unseren Ansatz werden die Bürger*innen bei ihren eigenen Themen aus Umwelt, Sozialem, Kultur & Wirtschaft abgeholt und in ein ganzheitliches Verständnis vom Leben in einer globalen Welt eingebunden: ganz nach dem Motto: „Über den Tellerrand schauen!“

GenEration Zukunft

Doch was ist überhaupt die Agenda 2030, was besagen die SDGs und warum vermittelt eine Bildung für nachhaltige Entwicklung mehr, als fachliche Inhalte?

Diesen Fragen widmet sich unsere digitale Broschüre „GenEration Zukunft“.

Lernorte in den Stadtteilen Au-Haidhausen & Berg am Laim

München hat viel zu bieten: Museen, Theater, Bibliotheken, Vereine, Verbände, Akteure, Initiativen, Schulen, Hochschulen und vieles mehr. Ihnen allen ist zu eigen, dass sie auf die ein oder andere Art und Weise Bildung vermitteln. Darüber entsteht eine sogenannte Bildungslandschaft.

Damit die Bürger*innen die Orte des Lernens bestmöglich nutzen können, müssen sie sie kennen. Dafür haben wir für die Stadtteile Au-Haidhausen und Berg am Laim eine Karte entwickelt

Kurzfilme zu den 17 SDGs

Die Sustainable Development Goals (SDGs) sind die Leitplanken der Agenda 2030. In den Kurzfilmen zu den einzelnen SDGs erfahren Sie mehr.

Stadtteilgespräche Au – Haidhausen & Berg am Laim

Wir laden Sie zu unseren Stadtteilgesprächen Au – Haidhausen & Berg am Laim ein. „Leben in Zeiten von Corona – wieviel Veränderung braucht unsere Zukunft“

Das Projekt wurde ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Deutschen Postcode Lotterie.