Vergangene Veranstaltungen

Die Meinung der anderen – Journalismus & Onlinekommentare

Orange Bar, Green City Energy Zirkus-Krone-Straße 10, München

Podiumsdiskussion #wortgewalt Kommentare zulassen oder doch lieber nicht? Was bringen Online-Kommentare der NutzerInnen den Redaktionen? Viele Redaktionen und WissenschaftlerInnen treibt die Frage um, wie JournalistInnen online NutzerInnen-Kommentare einbinden und mit ihnen umgehen sollten. Prof. Dr. Andreas Vogel hat sich umgeschaut und die verschiedenen Erwartungshaltungen und Strategien von Redaktionen und Nutzern analysiert. Sein Blick aus der klassischen Presseforschung trifft in der Diskussion auf die Praxis: Daniel Wüllner, Teamleiter Social Media und Leserdialog der Süddeutschen Zeitung, diskutiert mit ihm, welche Funktionen die Online-Beteiligung für den Journalismus eigentlich hat bzw. haben kann. Durch den Abend führt Juliane Leopold, freie Journalistin und Beraterin. Sie können auch via Live-Stream (www.bayernforum.de) dabei sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Veranstalters. Um Anmeldung wird gebeten.  

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Der Weg zum 3. Nationalpark in Bayern – LBV Ringvorlesung

BioZentrum der LMU, Raum B01.019 Großhaderner Straße 2, Planegg-Martinsried

Jeden Mittwoch von 17 Uhr bis 18:30 Uhr findet im BioZentrum der LMU, Martinsried (Raum B01.019) eine Ringvorlesung zu Aspekten aus Naturschutz und Umweltforschung statt. Organisiert wird die Ringvorlesung von der LBV Hochschulgruppe München. Am 07. Dezember 2016 spricht Volker Oppermann von Greenpeace München zum Thema "Der Weg zum 3. Nationalpark in Bayern – Entwicklung und Chancen ". Das ganze Programm im Wintersemester 2016/17 gibt es als PDF-Datei.

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Leben vom ökologischen Kapital? Unsere Einnahmen, unsere Ausgaben!

GLS Bank Bruderstraße 5A, München

Unseren Girokontostand kennen wir alle. Droht das Minus, überlegen wir, wo wir sparen können, um über die Runden zu kommen. Dass wir mit unseren ökologischen Ausgaben bereits vor der Jahresmitte ins Minus rutschen und dringend sparen müssten, zeigte der diesjährige deutsche Erdüberlastungstag am 29. April 2016 (der weltweite war am 08. August 2016), an dem die gesamten natürlichen und erneuerbaren Ressourcen unseres Globus für dieses Jahr aufgebraucht waren. Doch wie sollten wir ein ökologisches Konto führen und in welcher Währung? Hätten wir damit auch ein Maß für ein nachhaltiges Wirtschaften? Bereits 1972 erschien die Studie „Die Grenzen des Wachstums“ von D. Meadows et al., die verschiedene Szenarien für das jetzige Jahrhundert beleuchtete. Wo stehen wir heute, vier Jahrzehnte später? Es geht um die globale Überlastung unseres Globus durch Raubbau an natürlichen Ressourcen und Übernutzung der Atmosphäre als CO2-Deponie; es geht um den globalen „Ökologischen Fußabdruck“, der den Flächenverbrauch eines Menschen irgendwo auf der Erde misst, um dessen Lebensstandard zu ermöglichen; und es geht darum, dass der Öko-Fußabdruck etwa eines Durchschnitts-Deutschen oder Katarers das Mehrfache des Abdruckes eines Inders oder Nordafrikaners beträgt. Darüber referiert Prof. Dr. Karl-Ernst Kaissling, em. Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und des ehem. Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie Seewiesen, em. Prof. der Ludwigs-Maximilians-Universität München Um Anmeldung wird gebeten.

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